REZEPTE





Dieser Bereich wird ständig erweitert.
Haben Sie Rezeptideen oder Anregungen? Dann melden Sie sich bitte beim Förderverein Nordhessische Ahle Wurscht.

Wie nun? Nordhessische Ahle Wurscht war und ist natürlich zunächst einmal eine klassische Vespermahlzeit.

Karl Schmidt, eingefleischter Ahle Wurscht-Genießer aus Eschwege-Niddawitzhausen meint dazu:
“Ich selber esse die Ahle Wurscht ausschließlich als ‘Trocknes mit Rote’: In der einen Hand ein Stück Rote Wurst (je größer das Stück um so lieber...) und in der anderen Hand einen ‘Kanten’ von ganz frischem Brot. Der ‘Kanten’ ist das Anfangs- oder Endstück vom Brot; etwa 5 cm dick. Es kommt keine Butter, kein Senf oder sonstige Zutaten hinzu - deswegen auch ‘Trockenes Brot’ genannt.”

Und Gerhard Schneider-Rose, Vorstandsmitglied des Fördervereins konstatiert:
“Ahle Wurscht isst man am besten ‘aus der Faust’, man schneidet also ein ordentliches Stück von der Wurst ab und genießt den mürben Biss der Wurst. Der traditionelle Begleiter der Ahlen Wurscht ist ein kräftiges Bauernbrot (idealerweise ein reines Roggenbrot aus dem Holzbackofen), die Scheibe dick mit guter Butter beschmiert.”

Und dennoch: schon in der traditionellen nordhessischen Küche stossen wir auf warme Gerichte mit Ahler Wurscht.

Anregungen und Rezeptvorschläge sind uns willkommen.